IRENA - Intensivierte Rehabilitationsnachsorge

Die IRENA-Maßnahme ist ein weiterführendes Konzept der Rentenversicherungsträger mit dem Ziel, Ihren Rehabilitationserfolg zu festigen und nachhaltig zu sichern. Dieses Programm kommt für erwerbstätige Versicherte der Deutschen Rentenversicherung in Frage und soll möglichst direkt im Anschluss an eine stationäre oder ambulante Rehabilitation durchgeführt werden.

Das Nachsorgeprogramm zielt auf die Stabilisierung des Gesundheitszustandes. Mit IRENA sollen Sie in der Reha erlernte Verhaltensänderungen in Ihren Alltag übertragen. Es gilt, Berufsleben und Freizeitgestaltung mit der Gesundheit in Einklang zu bringen.

Die Nachsorge findet berufsbegleitend statt und umfasst bis zu 24 Termine für orthopädische bzw. 36 Termine für neurologische Patientinnen und Patienten für jeweils 90 bis 120 Minuten (1- bis 3-mal wöchentlich) und soll innerhalb von 12 Monaten nach Ende Ihrer Rehabilitationsmaßnahme abgeschlossen sein.

Die Therapien finden in Gruppen statt und werden von unserem Team aus erfahrenen Physio- und Sporttherapeuten durchgeführt. Dabei kommen folgende Therapien zum Einsatz:

  • Medizinische Trainingstherapie
  • Funktionsgruppen (Wasser- und Trockengymnastik)
  • Ausdauertraining
  • Entspannungsgruppe